YES, SIR. - Dark is the colour (BKC 1)


DARK ROMANCE
DUNKEL ist die Farbe der Einsamkeit und des Schmerzes.
Aber es gibt auch Liebe und Zärtlichkeit in der Finsternis.
Wenn man es schafft, den Herzschlag einer anderen verlassenen Seele zu hören.
Wenn man die Angst besiegt.

Jenny sucht einen Job.
Rigga hat einen für sie.
Aber das Black Kitten ist kein Golf-Club...

Bist du bereit, dich in in die Dunkelheit fallen zu lassen?
Dann betritt den BLACK KITTEN CLUB.

Rigga
Sie ist kratzbürstig und frech, aber hinter dieser Fassade versteckt sie nur ihre Verletzlichkeit. Ich habe die Narben unter ihren weiten Pullovern gesehen. Jeder, der das Black Kitten betritt, stellt früher oder später fest, dass er nur geglaubt hat, seine Grenzen zu kennen. Ich werde dich in die dunkle Welt führen, süße Jenny, und du wirst sie lieben. Ebenso wie du lernen wirst, dich selbst zu lieben. Bist du bereit, dich dem Schmerz zu stellen?

Jenny
Angriff ist die beste Verteidigung, so lautet mein Lebensmotto. Nur so kann ich verbergen, wie klein und zerbrechlich ich wirklich bin. Aber mein Boss Rigga lässt sich nicht täuschen. Mit seinen dunklen Augen schaut er bis in die tiefsten Abgründe meiner Seele. Ich würde ihm folgen, um diese Abgründe zu erkunden. Aber kann ich einem Dom wie ihm jemals genügen?

Dieser Roman enthält explizite Liebesszenen und eine dem Genre DARK ROMANCE entsprechende Sprache und Thematik.

Auftakt der Reihe „The Black Kitten Club“. Jeder Band ist eine in sich abgeschlossene Geschichte.
Band 1: RIGGA und JENNY


 



LESEPROBE:

 

Ich habe ihre Fesseln gelöst und halte sie, während sie schnell atmend und verschwitzt langsam wieder zu sich findet. Es war eine anstrengende Session, vor allem für sie. Obwohl ich Leylas wunderhübschen Körper so dicht an meinem spüre, mit meinen Händen ihre Haut und ihr Haar liebkose und ihren Duft einatme, habe ich auch dieses Mal wieder keine Lust, mit ihr zu schlafen.

Es ist dunkel im Studio. Nur die schwarzen Kerzen in dem alten Kronleuchter brennen und tauchen einen Teil des Raums in ihr flackerndes, weiches Licht. Die Decke und die Wände verschwinden in den Schatten der Finsternis, so dass wir uns ebenso gut in einer einsamen Wüste oder in einem dunklen Wald befinden könnten, anstatt hier im Club.

Genauso fühle ich mich auch. Allein in der Einöde. Ohne Wasser, ohne Leben, ohne Hoffnung, obwohl ich in Wirklichkeit eine schöne Frau in den Armen halte. Aber dieser Körper, der an meine Brust gekuschelt atmet, scheint aus Staub zu sein, so nichtig fühlt er sich an.

Leylas Finger tasten nach meinem Gesicht. Sie streichelt mich, reckt sich sogar ein wenig, um mich küssen zu können, aber ich halte sie mit sanfter Bestimmtheit in ihrer Position, greife nach ihren Hände und drücke sie hinunter. Ihren Orgasmus habe ich ihr gern geschenkt, im Laufe des Abends waren es sogar mehrere, aber ich bringe es nicht fertig, selbst mit ihr zu spielen.

Es ist merkwürdig. Meine Rolle in unserer Beziehung ist eindeutig der aktivere Part, sei es nun als Rigger oder als Dom, aber obwohl ich sie erfülle, diese Rolle, ziehe ich mich persönlich immer weiter zurück.

Wer bin ich noch?

Einen echten Namen habe ich schon lange nicht mehr.

Hatte ich jemals einen?

Leyla leidet darunter, dass ich ihr meine Nähe versage. Ich leide selbst darunter.

Die Dunkelheit, in der unsere Kerzen flackern, scheint sich immer enger um uns zu drängen.